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Letzte Bearbeitung: 12.08.2017,
3.8
.18 (UCR)

Geschichte und Häuser und deren Menschen in Hammer
Haus Nr.14 früher
Dedenbornerstrasse 15 heute

Hausname: Kirche
Hausalter
: 1862
Hauserbauer: Bürger von Hammer

Das Kirche liegt an der nördlichen Seite der Dedenbornerstrasse neben Haus 15, dem früheren Schulhaus. St. Bartholomäus ist eine Saalkirche aus Bruchstein in vier Achsen und wurde in einfachen Formen der Neugotik erbaut. Der Chorraum befindet sich im Osten des Kirchenschiffs und ist gerade geschlossen. Über dem Westgiebel erhebt sich ein quadratischer Dachreiter mit achtseitigem Turmhelm. Die Fenster sind spitzbogig und mit Blaustein eingefasst. Außerdem besitzt das Gotteshaus eine Eckquaderung aus Blaustein. Der Innenraum wird von einem Tonnengewölbe überspannt, welches durch Gurtbögen unterteilt wird. Weitere Details zur Ausstattung der Kirches sind in dem Buch: Kirchen und Kapellen in der Gemeinde Simmerath von Hans-Peter Schiffer beschrieben. Dort gibt es auch einige Abbildungen der von Erich Charlier gestalteten Fenster. Von Erich Charlier stammen auch die an den Wänden angebrauchten Bilder des Kreuzweges.

1905

Haus 14. Kirche in Hammer. Postkarte Gaststätte Dederichs vor 1905, da Haus 15 noch fehlt. Abgestempelt 1905. Archiv Walter Steffen.

1929

Haus 14. Dazwischen die Sakristei. Rechts Pastorat, Haus 13. 1929. Archiv Roland Kawaleck.

1941

Haus 13. Pastorat. 1941. Grosser Ausschnitt aus einer Postkarte von 1941.

1941

Haus 13. Pastorat. 1941. Ausschnitt aus dem oberen Foto.

1941


1962

Haus 13. 1962. Pastoratsgebäude. Archiv B.T.

1965

Hammer: Übersicht. Haus 14 in 1965. Ausschnitt aus einer Postkarte.

1965


Ausschnitt aus Übersicht von Hammer in 1965. Größerer Ausschnitt aus einer Postkarte.

888
  Erstmals 888 erwähnt, war Konzen Jahrhunderte hindurch Sitz der kirchlichen Verwaltung: Mutterpfarre
Der Ort Konzen, 7 km nördlich von Hammer, ist die älteste Siedlung des Monschauer Landes. Er war einer der 43 fränkischen Königshöfe vermutlich schon von "Karl dem Großen (um 800)" und damit politischer, wirtschaftlicher und kirchlicher Mittelpunkt. Erstmals 888 erwähnt, war Konzen Jahrhunderte hindurch Sitz der Verwaltung. Von hier aus ging auch die weitere Besiedlung des Umlandes durch Rodung der Wälder voran. Falls in dieser Zeit in Hammer schon Menschen in Häusern gelebt haben, wären diese vielleicht nach Konzen zur Kirche gegangen, die 1160 gebaut wurde.

1300 ca. Trennung des Kirchenbezirks Simmerath von der Mutterpfarrei in Konzen
In Simmerath hat es bereits im 14. Jahrhundert eine Kirche gegeben, über die jedoch nichts näheres bekannt ist. Die spätere Kirche von Simmerath wurde von 1840 bis 1847 gebaut und nach dem 2. Weltkrieg neu augebaut.

1346  Erstmalige Erwähnung der Kirchengemeinde Simmerath neben der Mutterkirche in Konzen

1463  Erstmalige Erwähung des Hammerwerkes in einer Urkunde
Es ist davon auszugehen, dass ab diesem Datum Menschen in Hammer gewohnt haben und zur Kirche gingen.

1637  Erste Daten von den Kirchen der Eifel aus Kirchenbüchern
Erst ab diesem Zeitpunkt gibt es erste Daten von den Kirchen der Eifel aus Kirchenbüchern (Information von Frau Heiler in 2005). Die Kirchen waren das geistige Zentrum der Gemeinden. Ihre Bedeutung war auch deswegen wichtig, weil dort jede Person hin mußte, um Geburts -, Heirats- und Sterbeurkunden aufzugeben. Alles wurde in Kirchenbüchern vermerkt.

1502
  Erste Infos über Bewohner aus Steuerlisten im Düsseldorfer Staatsarchiv
Ab 1502 liegen Steuerlisten im Düsseldorfer Staatsarchiv. Dieses sind wohl die ältesten Listen, aus denen man Informationen über zahlende Menschen dieser Gegend mit deren Namen entnehmen kann.

1522-1559  Die Mutterpfarre Konzen wurde in eine zweite Mutterpfarre Simmerath geteilt.
Aufgrund der größer werdenden Anzahl von Mitgliedern wurde die Mutterpfarre Konzen in eine zweite Mutterpfarre Simmerath geteilt . Beide Pfarren waren damals noch sehr gross. Zur Mutterpfarre Simmerath gehörten nun: Bickerath. Dedenborn. Huppenbroich. Kesternich. Kommerscheid. Lammersdorf. Mulartshütte. Paustenbach. Pleushütte. Rollesbroich. Rurberg. Steckenborn. Vossenack. Witzerath. Woffelsbach. Zweifall .

Da die Wege zur Mutterpfarre von diesen Ortschaften oft sehr weit waren, wollten diese nun alle kleine Kapellen oder Kirchen für die heilige Messe haben. Nachdem die Erzdioziöse Köln, der Aachener Marienstift, der Landesherr und der Pfarrer der Mutterkirche jeweils zugestimmt hatten, war das meistens möglich. Jedoch waren daran Auflagen des Bezahlens gebunden. Und Taufen, Trauungen und Beerdigungen durften nur in der Mutterkirche durchgeführt werden. Anmerkung von B.T.: Eicherscheid und Hammer werden hier nicht erwähnt. B.T. ist nicht bekannt, woher der obere Originaltext stammt. Vielleicht hat man diesen nicht vollständig zitiert.

1645 Hammer als Reihendorf auf der mittleren Terrasse
Hammer wurde wegen des häufigen Hochwassers der Rur auf der mittleren Terrasse als Reihendorf angelegt.

1650 Erste Kapelle in Hammer
Eine mit groben Steinen gebaute Kapelle wurde in Hammer, heute Hammerwerk Nr. 9, an der Rurseite gebaut.
Es gibt eine Skizze von Erich Charlier (Pfarre Eicherscheid: 1685 - 1985. 1985. S. 122). (Info von Kurt Förster aus Eicherscheid). Die ursprüngliche Kapelle von 1650 diente 1831 (oder 1851?) bis 1873 als Schule. Das Haus wurde nach seinem Dienst als Feuerwehrgerätehaus / Spritzenhaus ca. 1965 abgerissen. Es stand genau gegenüber Haus 22.

1685-1686 Eine erste Kapelle in Eicherscheid
Ab ca. 888 gab es eine Mutterkirche nur in Konzen, wohin auch die Eicherscheider und vielleicht die Hammerer gingen. Mitte 1650 soll es eine erste Kapelle in Eicherscheid gegeben haben. Ab 02.09.1685 gab es eine erste eingeweihte Kirche in Eicherscheid wohin auch die Hammerer kamen. Am 02.03.1698 wurde Eicherscheid zur Pfarre erhoben, wozu auch Hammer gehört. Die völlige Abtrennung von Conzen erfolgte am 24.11.1713. Ab 1714 wurde die Eicherscheider Pfarrkirche dem Kloster Reichenstein inkorporiert. Bis die französische Revolution 1794 hier ankam, wurden von dort immer die Pfarrer gestellt. Die Kirche wurde 1932/33 abgebrochen und anschliessend wieder aufgebaut.

02.03.1698 Eicherscheid wurde zur Pfarre erhoben, wozu auch Hammer gehört.

1713 Abtrennung der Pfarre Eicherscheid mit Hammer von Konzen
Endgültige, rechtskräftige Abtrennung der Pfarre Eicherscheid mit Hammer von der Mutterkirche in Konzen.

1732
 Simmerath hat eine Kirche mit 8 Kapellen (S.131).

1873
Die ursprüngliche Kapelle von 1650 diente bis 1873 als Schule. Das Haus wurde nach seinem Dienst als Feuerwehrgerätehaus / Spritzenhaus ca. 1965 abgerissen.

1862 Kauf des Kirchengrundstückes
Paul Dederichs
, Ackerer und Gastwirt von Gaststätte Dederichs (wohnte 1906 in Haus 17 (oder 18 ?)) aus Hammer verkaufte 1862 das Grundstück, auf dem jetzt die Kirche steht, für den Kirchenbau an den Kapellenverein. 1861 liess sich der "Kirchen-Bau-Verein Hammer" einen Kostenvoranschlag von 2500 Thalern vorlegen (aus: Kirchen und Kapellen in der Gemeinde Simmerath).

1862 / 63 Kirchenbau
Kirchenbau (Rektoratskirche). Sie wurde dem heiligen Apostel Bartholomäus in Hammer geweiht.
Mit Genehmigung der Regierung zu Aachen bauten die Bewohner aus eigenen Mitteln 1862 / 63 eine Kapelle (Auszug aus dem Handbuch des Bistums Aachen, 1994). 1864 teilten die Einwohner von Hammer der geistlichen Behörde mit, dass die Kirche von Hammer nun zu unserer allseitigen Freude vollendet sei. Am 22.11.1865 weihte Pfarrer Jansen die beiden Glocken ein.

22.11.1865  Pfarrer Jansen schenkt der Kirche in Hammer zwei Glocken.
Pfarrer Jansen schenkt der Kirche in Hammer zwei Glocken und segnet sie ein. Die eine befand sich seither in der Schule. Die andere war neu.
Quelle: Kirchenvorstandsprotokollbuch Eicherscheid vom 26.12.1839-16.06.1875. S.24

1867/8
Laut einem 1867 geschlossenen Vertrag war die Kirche Eigentum der Pfarrkirche zu Eicherscheid. 1868 erfolgte mit Genehmigung des Erzbischhofes zu Köln die Weihe. Die Eheleute Johann Offermann und Gertrud Frings aus Hammer spendeten 550 Thaler an die Eicherscheider Kirche damit mehrere Hochämter pro Jahr in Hammer gehalten werden konnten (Auszug aus: Kirchen und Kapellen in der Gemeinde Simmerath)
.

1873 Erster Pfarrer in Hammer
Am 1. Juni diesen Jahres trag der in Ürdingen geborene Vikar Heinrich Josef Müller seine erste Dienstelle in Hammer an und erteilte gleichzeitig Schuluntericht. Er musste zur Zeit des Kulturkampfes (1871-73) Hammer und sorgar den Regierungsbezirk Aachen verlassen, was in Hammer auf starken Widerstand stiess: "Die Verhältnisse des Ortes Hammer sind eigentümlicher Art, und ist die Überwachung des Geistlichen daselbst mit grössten Schwierigkeiten verbunden. Sämtliche Einwohner stehen auf der Seite des gesetzwidrig angestellten Geistlichen. Der Polizeidiener Brüll hat sich schriftlich geweigert, den Geistlichen zu überwachen, er wurde auf unsere Veranlassung aus dem Dienst entfernt. Der Ortsvorsteher Offermann zu Eicherscheid war anfangs dieser Weigerung beigetreten, hat dieselbe aber später zurückgenommen. Er ist schwer zu ersetzten, da andere geeignete Persönlichkeiten nicht vorhanden sein sollen und eventuell die Annahme des Amtes verweigern würden. Trotz Zurücknahme seiner anfänglichen Weigerung wird auf seine Tätigkeit dem Geistlichen gegenüber wenig gerechnet werden dürfen." 24.1.1874 - Aachener Regierung. Das Gemeinderatsmitglied Hoch zu Hammer sollte die Amtsanhandlungen des Vikars überwachen, er erklärte aber nach kurzer Zeit, er könne diesem nicht nachkommen, da er sich grossen Unannehmlichkeiten und Gefahren aussetzte. Dann wurden Gendarmen eingesetzt, die die Gottesdienste überwachten. Der Vikar wurde am 10. April 1874 zu 10 Thalern Geldstrafe und 2 Tagen Arrest verurteilt.

1873  Schulsaal ist auch in dem neuerbauten Vicariehause neben der Schule
Der Schulsaal ist seit einiger Zeit in dem neuerbauten Vicariehause neben der Schule. Hier wohnten auch die Hammer-Pfarrer teilweise. Pfarrer Seithümer und Bürgermeister Philippy (von Eicherscheid ?) brachten es durch vereintes Bemühen dahin, dass die königliche Regierung erlaubte, dem im Hammer anzustellenden Vicar auch die dortige Schule zu übertragen. Am 17.06.1873 ernannte die Erzbischöfliche Behörde den Herrn Heinrich Joseph Müller aus Fischeln / Krefeld zum Schulrektor für Hammer und zahlte 120 Thaler. Am 20.09.1873 wurde ihm jedoch vom Herrn Landrath die Mitheilung gemacht, dass nach dem Gesetze vom 11.05.1873 die Übertragung der Vicariestelle zu Hammer als nicht geschehen gelte. Mit dem 01.10.1873 endete seine Stelle.
Der in Hammer wohnende Schulamtsaspirant Joh. Michael Carl führte den Unterricht vom 01.10.1873-31.12.1873 fort. Der Schulsaal war seit einiger Zeit in dem neuerbauten Vicariehause. Aspirant Esser aus Marmagen wurde hierauf designiert.

1879 Eingemeisselte Zahl über der Kircheneingangstür
Über der Kircheneingangstür ist in dem oberen Schlusstein die Zahl 1879 (UCR: dort steht 1862?) eingemeisselt. Das zeigt normalerweise das Jahr des Kirchenbaues an. Die obere Zahl 1862-63 stammt aus dem Bistum von 1994.

1905
Das Schulgebäude neben der Kirche in Hammer wurde fertig.

1917

Haus 14. Der Dorfschulplatz mit der Kirche daneben. Im Vordergrund die Familie Theodor Stoltzen.

01.10.1920  Pfarre Hammer St. Bartholomäus: Abtrennung von Eicherscheid
Pfarre Hammer St. Bartholomäus: Am 9. Mai 1920 erhielt Hammer eine selbständige Vermögensverwaltung und eine Abtrennung von Eicherscheid. Auf Wunsch der Bewohner von Hammer übernahm der Kirchenvorstand von Hammer den Privatfond von 36.615,55 Mark auf zwei Sparbüchern der Kreissparkasse Monschau. Am 1.10.1920 wurde die Abtrennung rechtskräftig und es konnten danach Taufen, Heiraten und Begräbnisse geführt werden.
Von 1924 an feierten an den Sonntagen Benediktiner aus der Abtei St. Benedictusberg in Vaals, Niederlande, den Gottesdienst mit der Pfarrgemeinde. 1932 erhielt Hammer einen eigenen Seelsorger. Kirchenbücher gab es seit 1920.

1920
Erster eigener Friedhof.
1920 bekommt Hammer auch seinen ersten, kircheneigenen Friedhof. Die ersten Menschen in Hammer wurden ab 1920 dort beerdigt. Der erste Mensch dort war das Kind von Berta Arnolds (Auszug aus dem Handbuch des Bistums Aachen, 1994). Gerhard Röder soll auch als einer der ersten auf dem eigenen Hammer-Friedhof seit 1920 beerdigt worden sein.

1920 Dohmen (Rektor)
1923 Unverfehrt (Pfarrer)


1927 Das "Weiße Kreuz" wird aufgestellt
Das "Weiße Kreuz" oberhalb von Hammer an der Strasse nach Eicherscheid wurde vom Theaterverein Eicherscheid aufgestellt. Es ist ein großes Kreuz aus Eichenbalken, welches weithin im Rurtal sichtbar ist. Der Zweck ist christlich.

1932 - 2011 Hammer St. Bartholomäus - Seelsorger:
Pfarrvikare: Wilhelm Brathe (1932 - 1933), Leo Goor (Rektor, 1933 - 1939), Gottfried Joppen (Rektor, 1939 - 1946), Heinrich Schoenen (Rektor, 1946 - 1947), Paul Koß (Rektor, 1947 - 1958), Josef Engels (aus Dedenborn, 1958 - 1960), Wilhelm Steven (aus Eicherscheid, 1960 - 1965), Matthias Schmitz (1965 - 1968), Ricbartsch (1969), Hermann Frey (1971 - 1976), Anton Moritz (1977 - 1978), Johannes Henn (1979 - 1981), Heribert Lennartz (seit 1981 - 1995), Ernst Schneider (1995 - 2010), Michael Stoffels (ab 2010) (Quelle: Auszug aus dem Handbuch des Bistums Aachen, 1994)

1944 >

Haus 14. Vor 1944. Foto Walter Scheibler. Archiv Kreis Aachen.


1944 / 1945  Kirche und Pastorat wurden im Krieg beschädigt.
Kirche und Haus wurden im Krieg beschädigt. In der Kirche waren im Krieg wohl Pferde. Freiwillige säuberten die Kirche von Stroh und Mist und ersetzten die kaputten Fenster. Das Pastoratshaus war schwer beschädigt und wurde nicht mehr aufgebaut, sondern abgerissen. Genaues Jahr unbekannt. Laut Maria Tollhausen nach 1959. Es auf den Bildern von 1965 noch zu sehen (UCR). Nach dem Abriss wurde dort ein Platz für die damals gut besuchten Messen im Sommer eingerichtet.

1952

1952. Haus 15 links, die Schule. Rechts dahinter Haus 14, die Kirche. Davor ein Pferdegespann mit Mistschlitten. Der Mann ist der Vater von "Lina" Schütt, geb. Arnolds, Hubert Arnolds.
Federstrichzeichnung von Erich Charlier, der zu dieser Zeit Hauptlehrer in dieser Schule war. Das Original ist in 2010 bei E. Charlier.

1980 ca

Haus 14. Die Hammer-Kirche in altem historischem Glanz. Mit Liste der Messdiener 1945-?.
Wann dieser alte Altar ersetzt wurde ist unklar (> 1952). Der alte Altar soll verbrannt worden sein. Das Bildniss mit dem Opferlamm blieb erhalten und wurde seitlich in die Mauer eingebaut (UCR). Archiv Walter Steffen.





1982

Kirche und alte Schule. Federzeichnung in 1982 von Walter Steffen (C).

1982

Kirche entlang der Dedenborner Strasse. Federzeichnung in 1982 von Walter Steffen (C).

03.05.2007 Diakon Friedhelm Grewe stirbt unerwartet. Als Diakon im Zivilberuf hat er seit 1996 in den kath. Pfarrgemeinden St. Lucia Eicherscheid und St. Bartholomäus Hammer gearbeitet.

01.11.2010: Fotos der Pastoren fehlen. Wer hat welche?

P.S. In einem Monschauer Jahrbuch ist die Geschichte der Kirche in manchen Details noch genauer beschrieben. Das muss B.T. noch ausarbeiten. 18.10.2010
Weitere Literaturangabe: Kirchen und Kapellen in der Gemeinde Simmerath von Hans-Peter Schiffer, 9. Band der Buchreihe, Anders Druckerei Prüm-Niederprüm

Für Korrekturen, Ergänzungen und Hinweise bin ich sehr dankbar.

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